Ganz weit weg
Die Bäume und Sträucher rasen am Fenster vorbei. Sie beginnen zu verschmelzen, zu fusionieren, sich zu vereinen, wie bei einem impressionistischen Bild. Vor meinen Augen entstehen grün-braune Farbkleckse. Doch ich sehe sie nicht an, nicht an ihnen vorbei. Ich starre durch sie hindurch, sie betreffen mich nicht, gehen mich nichts an. Ich blicke weit weg. Hinter die nächtlichen Schatten der Häuser und Gebäude, die am Rand der Schienen stehen. Sehe einen anderen Ort, zu einer anderen Zeit. Ferne[...]